Außerdem waren echt viele Fahrradfahrer und Jogger unterwegs. Was auch noch lustig war, war das recht viele Hubschrauber – bestimmt sehr wichtige Geschäftsmänner – unterwegs waren.
Nachdem ich mich satt gesehen hatte bin ich weiter in Richtung Süden bis nach Dana Point gefahren. Die Gegend ist wirklich sehr schön und auch sehr teuer!
Von dort bin ich dann immer der 74 bis nach Palm Desert gefolgt. Die Strasse geht ab und zu durch schöne Naturschutzgebiete – in einem habe ich auch eine schöne Pause gemacht – und durch sehr dichte Besiedlung durch die man unsagbar langsam durchkommt. Auf der Straße habe ich einige Amerikaner mit meinem forschen Fahrstil abgedrängt. Die sind immer sofort zur Seite, wenn ich etwas näher aufgefahren bin. Nicht so wie in Deutschland J.
Ich bin dann weiter durch ein ausgetrocknetes Flusstal zum Joshua Tree Nationalpark gefahren. Eigentlich wollte ich 14:00 Uhr da sein, aber ich habe erst auf 17:00 Uhr geschafft. Dann war auch das Visitorcenter zu.
So bin ich dann gleich weiter zu dem Zeltplatz, auf dem ich übernachten wollte gefahren. Hier habe ich erstmal ein weilchen geschaut, welcher Platz mir wohl am besten gefallen wird und habe dann einen schönen mit einem Joshua Tree gefunden.
Hier mal mein Zeltplatz (ich finde das Foto ja so cool):
Nachdem ich mein Zelt aufgebaut hatte bin ich nochmal mit dem Auto zum Key View Aussichtspunkt gefahren. Der ist schon recht schön, nur war in dem Tal so viel Smog, dass man kaum etwas gesehen hat. Später habe ich dann bei mir am Zelt schön gekocht (Nudeln mit Tomatensoße) und noch den Sonnenuntergang angeschaut.
Nun gehe ich 21:48 Uhr schlafen. Draußen ists aber noch ganz schön laut und im Zelt drin ists noch ganz schön heiß. Mal sehen, wie die Nacht wird.

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